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  • PHOTOVOLTAIK

    Photovoltaik bezeichnet die Technik zur Umwandlung von Licht in elektrische Energie.

     

    Moderne Solarzellen erreichen heute einen Wirkungsgrad von über 20%. Damit kann der elektrische Energiebedarf einer Durchschnittsperson in Europa mit etwa 6 bis 10 Quadratmeter Dachfläche abgedeckt werden. Abhängig vom Anlagentyp kostet das in der Schweiz zwischen 3000 und 5000 Fr.

     

    Je nach Zellentechnologie beträgt die energetische Amortisation 0.5 bis 2 Jahre. Photovoltaikanlagen haben eine Lebensdauer von weit über 25 Jahren und werden deshalb gerne auch als Investitionsobjekt betrachtet.

    PHOTOVOLTAIK
  • BATTERIESPEICHER

    Mit einem Batteriespeichersystem kann nicht verbrauchte elektrische Energie gespeichert und bei Bedarf bezogen werden. Solche Systeme werden als Grossanlagen im elektrischen Verteilnetz oder in Eigenheimen eingesetzt.

     

    Im Zusammenhang mit der wachsenden, volatilen Stromproduktion von Photovoltaik und Wind werden Batteriespeichersysteme immer wichtiger. Einer der grossen Vorteile gegenüber anderen Techniken ist die schnelle Reaktionszeit von unter 1 Sekunde.

     

    Moderne Speicher werden heute meistens mit Lithium- Batterien gebaut. Es werden schon jetzt über 10‘000 Lade- und Entladezyklen erreicht.

    BATTERIESPEICHER
  • SMART GRID

    Mit Smart Grid werden die Stromnetze, Energieerzeugungsanlagen, Stromverbraucher sowie die Kommunikations- und Strommesseinrichtungen bezeichnet, welche untereinander vernetzt Informationen austauschen und dadurch meist autonom agieren. Damit wird eine sichere und effiziente Stromversorgung garantiert.

     

    Der Begriff Smart Grid ist viel umfassend und wird deshalb auch gerne überverwendet.

     

    Die Entwicklungen der Produkte und Lösungen für das Smart Grid haben erst begonnen.

    SMART GRID
  • PROSUMER

    Der Begriff Prosumer ist aus der englischen Sprache abgeleitet und bezeichnet den privaten Energiekonsumenten (Consumer), welcher selbst auch Energie erzeugt (Producer).

     

    Die heutigen Stromnetze, wie auch die meisten Marktmodelle, basieren hauptsächlich auf einer zentralen, hierarchischen Erzeugung und Verteilung von Strom. Im Gegensatz dazu bedeutet die wachsende Zahl der Prosumer eine zunehmend dezentrale Stromerzeugung.

    PROSUMER
  • EIGENVERBRAUCH

    Mit Eigenverbrauch wird die Energiemenge bezeichnet, welche zum Beispiel durch Photovoltaik vor Ort produziert und gleichzeitig auch verbraucht wird.

     

    Die schnell wachsende Zahl von Wind- und Photovoltaikanlagen belastet zunehmend das elektrische Verteilnetz. Ein möglichst hoher Eigenverbrauch stabilisiert die Netze, was tiefere Netzausbaukosten zur Folge hat.

     

    Die Eigenverbrauchquote respektive der Energieautarkiegrad kann gesteigert werden, wenn beispielsweise Batteriespeichersysteme mit Photovoltaikanlagen kombiniert werden.

    EIGENVERBRAUCH

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